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zu diesen Terminen bleibt die Praxis geschlossen

MAI

  • 12.05.2017

JULI

  • vom 17.07.2017 bis 28.07.2017

OKTOBER

  • vom 16.10.2017 bis 20.10.2017

sowie an Feiertagen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Vertretung:

  • Praxis Dr. Heckmann, Waldstr. 30, Erlensee, Telefon: 911440
  • Gemeinschaftspraxis Polczyk u. Breider, Am Rathaus 1a, Erlensee, Telefon: 71844
  • Praxis Dr. Peikert, An der Gende 1, Erlensee Telefon: 6683
  • Praxis Dr. Oberhauser, Vogelsbergstr.9, Erlensee Telefon: 1009
  • Dres. Hanfstingl, Henche, Reisenauer, Turmstraße 1, Erlensee, Telefon: 6055

Außerhalb der Sprechzeiten wenden Sie sich an den

Ärztlichen Notdienst in Bruchköbel,
Innerer Ring 4, Tel: 116117

Über Ihre Krankenversicherung (AOK Hessen, Techniker, Barmer GEK, DAK und andere) haben Sie Anspruch auf einen Vertrag zur besonderen, bevorzugten ärztlichen Behandlung:

Der Hausarztzentrierten Versorgung, kurz "HZV".

Da unsere Praxis dafür die zusätzlichen hohen Qualitäts-Anforderungen vollständig erfüllt, dürfen wir Ihnen dieses Hausarztmodell anbieten.

Die Vorteile für Sie und weitere Details der HZV können Sie übersichtlich in einer Broschüre nachlesen, die wir für Sie bereit halten. Im Wesentlichen sind dies:

  • Koordination Ihrer medizinischen Betreuung
  • Kontrolle aller Ihrer Medikamente auf gegenseitige Verträglichkeit
  • Sprechstundenreservierung auch an einem Feierabend
  • wenn erforderlich, Terminvermittlung bei Fachärzten
  • Vermeidung von unnötigen Doppeluntersuchungen und Krankenhausaufenthalten
  • Hinterfragung möglicher Operationen bezüglich Ihrer persönlichen Lebensumstände
  • laufende Dokumentation Ihrer Krankengeschichte (z.B. wichtig für Kur oder Rente)

Darüber hinaus sichern Sie mit Ihrer Teilnahme an diesem Vertrag aktiv den Erhalt Ihrer gewohnten hausärztlichen Versorgung durch unsere Praxis.

Sie wissen sicherlich aus den Medien, dass immer weniger Ärztinnen und Ärzte bereit sind, sich als Hausärzte niederzulassen. Die medizinische Versorgungssituation wird sich vor allem in ländlichen Gegenden zukünftig spürbar verschlechtern.

Gerade deshalb sind die Verträge zur Hausarztzentrierten Versorgung wichtig. Sie entlasten uns Ärzte von bürokratischen Erschwernissen und geben Sicherheit, z.B. beim Verschreiben von Medikamenten und Krankengymnastik. Daneben wird erreicht, dass - anders als bisher – eine feste und transparente Honorierung erfolgt.

Mit Ihrer Einschreibung sichern Sie viele Vorteile für sich ind Ihre wohnortnahe, hausärztliche Versorgung.
Zugleich unterstützen Sie damit auch uns und unsere Arbeit!

Die Einschreibe-Unterlagen zum Hausarztmodell erhalten Sie in unserer Praxis.
Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Grippesaison! Lassen Sie sich jetzt impfen!

Viele Erwachsene denken: „Grippeimpfung? Hab ich doch noch nie gebraucht. Mit einer Erkältung werde ich fertig.“

Wenn die echte Virusgrippe (Influenza) eine einfache Erkältung wäre, die im Volksmund auch irrtümlicherweise manchmal „Grippe“ genannt wird, hätten alle, die so denken, vermutlich Recht. Aber die Grippe ist eine wesentlich ernstere Erkrankung: Jedes Jahr im Winter sind es vor allem Ältere (über 60-Jährige) und Menschen mit Grunderkrankungen, die wegen einer Grippe ins Krankenhaus müssen oder sogar daran sterben. Diesen Risikopersonen wird daher jährlich die Impfung gegen Grippe empfohlen – am besten im Herbst vor Beginn der Grippesaison.

Zudem wird allen Frauen, die in der Grippesaison schwanger sind, eine Impfung empfohlen. Denn auch sie haben ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe bei einer Grippe. Die Impfung hat dabei eine doppelte Wirkung: Auch das Kind profitiert während der Grippesaison vom Impfschutz der Mutter, sogar noch nach der Geburt.

Darüber hinaus kann es auch für andere (gesunde) Erwachsene sinnvoll sein, sich gegen Grippe impfen zu lassen. So zum Beispiel für alle in medizinischen und pflegerischen Berufen tätigen Personen.Die Grippeviren sind weltweit verbreitet und können sich leicht verändern. Die jährliche Impfung ist die beste Möglichkeit, sich und andere gegen Grippe zu schützen. Sie verringert das Risiko, überhaupt zu erkranken oder schwere Komplikationen zu erleiden.

Krankheitsbild und Ansteckungsgefahr

Die Grippe ist eine Viruserkrankung, die durch Tröpfchen etwa beim Niesen, Husten oder Sprechen übertragen wird. Zudem kann man sich durch Händeschütteln oder über kontaminierte Gegenstände (beispielsweise Türgriffe) anstecken. Ansteckungsgefahr besteht vor allem dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise in öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitsstätten, Schulen oder Kaufhäusern.

Etwa ein bis vier Tage nach der Ansteckung beginnt eine Grippe meist plötzlich mit hohem Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen. Charakteristisch sind auch trockener Reizhusten und eine ungewöhnlich starke Erschöpfung; zusätzlich sind Schweißausbrüche und Halsschmerzen möglich. Wenn keine zusätzlichen Infektionen hinzukommen klingen die Krankheitszeichen in der Regel nach etwa fünf bis sieben Tagen allmählich wieder ab. Bis zur gänzlichen Erholung kann es in seltenen Fällen auch mehrere Wochen dauern.

Eine gefürchtete Komplikation der Grippe ist die Lungenentzündung durch das Virus selbst oder durch zusätzliche Erreger. Sie kann selten sogar innerhalb weniger Stunden zum Tod führen. Auch Entzündungen des Mittelohrs, des Gehirns oder des Herzmuskels sind mögliche Komplikationen einer Grippeerkrankung.

Impfung

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen Grippe insbesondere für Personen, die bei einer Grippeerkrankung ein erhöhtes Risiko für schwerwiegende Folgen haben:

  • Menschen, die 60 Jahre und älter sind
  • gesunde Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel, bei zusätzlichen Gesundheitsrisiken unabhängig vom Schwangerschaftsstadium
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung durch ein Grundleiden wie zum Beispiel: chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislauferkrankungen, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten, chronische neurologische Krankheiten wie Multiple Sklerose, angeborene oder später erworbene Störungen des Immunsystems, HIV-Infektion
  • Bewohner von Alten- oder Pflegeheimen
  • Personen mit stark erhöhtem Risiko sich anzustecken (z. B. Personal in Einrichtungen mit viel Publikumsverkehr oder Beschäftigte im medizinischen Bereich mit Patientenkontakt)
  • Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln

Auch für Reisende kann die Impfung unter Umständen sinnvoll sein, je nach Ziel und eigenem Gesundheitszustand.

Wird regional oder weltweit ein besonders starker Ausbruch (Epidemie oder Pandemie) erwartet, rufen die Gesundheitsbehörden eventuell noch einmal gesondert zu Impfungen auf, um die weitere schnelle Ausbreitung des Virus zu verhindern oder vor schweren Krankheitsverläufen zu schützen.

Eine einmalige Impfung bietet Erwachsenen ausreichend Schutz für die gesamte Grippesaison. Weil sich die Grippeviren sehr schnell verändern können, muss diese vor jeder Grippesaison mit dem aktuellen Impfstoff erneut durchgeführt werden.

Personen ab 60 Jahre sowie Menschen mit verschiedenen Grunderkrankungen sollten bei der Grippeimpfung auch den Impfschutz gegen Pneumokokken überprüfen lassen: Pneumokokken sind häufig Erreger von bakteriell verursachten Lungenentzündungen.

Mögliche Impfreaktionen und Nebenwirkungen

Die saisonale Grippeimpfung ist in der Regel gut verträglich. Die Sicherheit der Impfstoffe wurde auch für Schwangere und deren ungeborene Kinder bestätigt. In Studien wurde keine erhöhte Zahl von schweren Reaktionen auf Grund einer Impfung festgestellt.

Gelegentlich kann es durch die Anregung der körpereigenen Abwehr nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann. Ebenso können in den ersten drei Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Frösteln, Müdigkeit, Übelkeit oder Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach ein bis zwei Tagen wieder ab.

Nebenwirkungen sind sehr selten. Bei weniger als einem von 10.000 Geimpften wurden allergische Reaktionen an der Haut und in den Bronchien beobachtet. Kleine Blutgefäße können sich ebenfalls sehr selten entzünden oder die Zahl der Blutplättchen (verantwortlich für die Blutgerinnung) kann sich vorübergehend verringern.

Wichtiger Hinweis
Bei einer nachgewiesenen schweren Allergie gegen Hühnereiweiß sollten Sie sich nicht mit einem üblichen Impfstoff gegen Grippe impfen lassen, weil dieser produktionsbedingt Spuren von Hühnereiweiß enthält. Es gibt jedoch auch einen hühnereiweißfreien Impfstoff, der für Allergiker geeignet ist. Besprechen Sie dies mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt.

Quelle: impfen-info.de

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Kontakt

Hausarztpraxis Erlensee
Dr. med. B. Krug
Dr. med. S. Olischläger

Hainstr. 2,
63526 Erlensee-Rückingen
Tel. (+49) (0) 6183-2313
Fax (+49) (0) 6183-73049